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Paradies Politik:  Die Paradies & Pro-Planet Politik thematisiert das positive Evolutions­potential des Planeten Erde und seine Realisierung. Es wird grundsätzlich unterschieden zwischen den kollektiven Zuständen: Krieg, Waffen­still­stand, Frieden & Paradies. Gegenwärtig wird zwar der Weltfrieden angestrebt, aber die Erde befindet sich noch weitestgehend im Waffen­still­stand mit Rückfall in den Krieg oder Überlebenskampf.

Der Systemansatz der sozialen Demokratie sieht in der Wohlstandsverteilung ein entscheidendes Element zur Friedensstabilisierung. Demnach führt der gegenwärtige Sozialabbau vieler Länder wieder zum Krieg. Hingegen öffnen neue Wirtschafts-ethische Vorstellungen wie der Vorschlag zum Grundeinkommen von Prof. Götz Werner das Tor zum Paradies, wo die Entfaltung der individuellen Begabungen dem Wohle der Allgemeinheit und nicht nur dem materiellen Gewinn Einzelner dient.

 
 

Eine Politik des Mitgefühls

Die Paradies & Pro-Planet-Politik ist eine Politik der Weitsicht, Umsicht und Rücksicht. Am Zentrum steht das Bemühen, die Interessen der Menschen zum Wohle aller in die Zukunft zu lenken und das Wettbewerbsverhalten weitestgehend durch Wohlwollen und Zusammenarbeit zu ersetzen.

Das Wort Paradies bezeichnet den zukünftig möglichen Ideal-Zustand, der durch die optimale Entfaltung des menschlichen Evolutions-Potentials herbeigeführt werden könnte. Dabei ist eine Erkenntnis der natürlichen Systematiken und eine Kooperation mit der Natur ein Grund- und Leitsatz, der zum Garten Eden führt. In die Tat umgesetzt, hat dies Konsequenzen für die Landwirtschaft, erfordert erneuerbare Energien und insgesamt ein umweltbewusstes und lebensfreundliches Handeln in allen Daseinsbereichen, das auch die Wirtschaft bestimmt.

 

Sozial-Aufbau schafft Frieden

Der erneute Aufbau von sozialer Gerechtigkeit und die Sicherung der demokratischen Grund- und Menschenrechte sind Kerninteressen der Pro-Planet-Politik. Diese beobachtet das gegenwärtige Geschehen und analysiert die Grundgedanken Muster, die zur Fehllenkung des Planeten führen. Positive Gedanken, die helfen Krisen zu verhindern oder zu bewältigen, sollen ebenfalls bewusst erkannt werden und zerstörerische Gedankenmuster ersetzen. Wir halten es für möglich, den Frieden und allgemeinen Wohlstand auf einer heilenden und heilsamen Erde zu erschaffen und damit blühende Kulturen dauerhaft zu stabilisieren.

Häufig sind es jedoch Gedankenmuster der vergangenen Kriegsgenerationen, die weiter gegeben werden und unbewusst enge Grenzen stecken, die das Handeln neuer Generationen bestimmen. So bleiben offensichtliche Lösungen unentdeckt und Wege aus planetaren Krisen gesperrt. Menschen werden durch innere Vorstellungswelten gelenkt, aus Träumen und Gedanken entwickeln sich Dynamiken des Handelns. Der Sprung ins neue Jahrtausend bringt harte Probleme mit sich, die zum Wandel unter enormem Zeitdruck herausfordern.

 

Der unbewohnbare Planet

Zahlreiche Katastrophen geschehen, die realen Grund zur Panik liefern. Wir müssen dringend anders Denken und Handeln, sonst ist unser kostbarer Planet in wenigen Jahren unbewohnbar. Leider ist diese Aussage keine apokalyptische Fiktion mehr, sondern mittlerweile brutalste Wirklichkeit geworden, ein Albtraum viel zu brutal für Kinder, Senioren, Kranke und eigentlich alle vernünftigen Menschen.

Wer soll diese Empfindungen der Vernichtung und kollektiven Katastrophen ständig aushalten und tatenlos mit ansehen? Das Pro-Planet Portal und der Grüne Börsenmarkt helfen dabei, aktiv zu werden und seinen Platz im Gefüge der guten Helfer zu finden. Die Katastrophen und Krisen sind weitestgehend von Menschen verursacht, also können Menschen auch Wege aus der Krise finden und bessere Realitäten schaffen.

 

Jede Frau und jeder Mann bewegt die Welt mit

Konstruktive Kreativität ist dabei in allen Bereichen unbedingt erforderlich. Nicht jeder Mensch ist ein großartiger Künstler, aber jeder Mensch ist ein potentieller Erlöser. Wir haben gute Gaben, wie die Fähigkeit mitzufühlen und Trost zu spenden. Das althergebrachte Bild des leidenden Märtyrers weist auf eine engstirnige Umwelt hin, die sich gegen den Wandel zum Guten wehrt.

Ein solches Verhalten können wir uns nicht mehr leisten, dazu fehlt uns die Zeit. Also müssen wir uns von Vorurteilen befreien und verstehen, dass nicht alles gut ist, was uns normal erscheint. Vieles ist reine Gewohnheit, wir kennen keine Alternative, aber es gibt sie. Es ist daher wichtig, die Welt mit analytischem Abstand zu betrachten und bewusst neue Perspektiven, Werte und Dynamiken aufzubauen.

 

Positive Grundwerte

Eine Überprüfung des Wertesystems bedeutet nicht, alle Werte zu vernichten, sondern z. B. kriegerische oder zerstörerische Grundwerte, die noch aus Militärdiktaturen zweier Weltkriege stammen, zu entdecken und konstruktiv zu ersetzen. Auch sind System bildende Grundgedanken Muster, wie das von Darwin geprägte Überlebensgesetz des Stärkeren, längst überholt. Was soll ein solches Prinzip in Bezug auf Menschen bedeuten? Ist der Stärkere der körperlich Überlegene, der wirtschaftlich machtvollere oder der, der bei einem Tsunami zufällig am Hügel gewohnt hat?

Wenn man es überdenkt, ergibt es keinen Sinn mehr. Menschen haben sehr vielfältige Fähigkeiten, die unermesslich gut sind. Nur wenn wir zusammen arbeiten und diese Qualitäten verbinden, haben wir eine Chance, nicht nur zu überleben, sondern unsere schönen Träume zum Wohle aller zu entfalten. Das Gegeneinander ist manchmal nötig, um den wichtigen Wandel zeitgemäß zu erzwingen, aber es ist nicht das Prinzip der Zukunft.

 

Leben im Einklang mit der Natur

Die Zukunft kann die Hölle oder das Paradies werden, symbolisch gesprochen. Es liegt an uns, die zerstörerischen Tendenzen vergangener Systeme zu erkennen und neue friedlichere Kulturen im Denken, Fühlen, Glauben und Handeln zu erschaffen. Gute Tradition kann dabei hilfreich sein, wenn sie durch Erkenntnis enthüllten Wahrheiten entspricht und immer noch Nutzen bringt. Ich weiß, dass ich nichts weiß. Aber wenn man etwas weiß, dann ist das auch was wert, sonst kommt die Menschheit nie voran.

Dabei ist alles Leben in seinen natürlichen Bedürfnissen nicht mehr zu ignorieren. Auch wenn wir Menschen vermeintlichen Frieden schaffen, ist der Krieg mit den Elementen nicht zu gewinnen. Gegen die natürlichen Feinde Erdbeben, Tornado, Tsunami oder Dauerregen gibt es keine Waffen, da helfen nur Verstand und Vernunft. Also müssen wir Frieden mit Mutter Erde schließen und auf ihre vielfältige Stimme hören, es gibt keinen anderen Weg. Und es wird auch nie einen anderen Weg geben, so laut die Wissenschaft, Wirtschaft & Technik auch „Veto“ und „unterwerf sie“ schreit.

 

Der Aufstand der Anständigen

Die Erde ist vielleicht der einzig bewohnbare Planet für Menschen im gesamten Universum. Das heißt aber nicht, dass außerhalb des engen Wahrnehmungsspektrums unserer Sinnesorgane und daran angepassten Suchmaschinen kein anderes Leben existiert. Es könnte sein, dass wir Menschen längst ein Dorn im Auge der beseelten Schöpfung sind und das Anrecht auf Liebe verspielt haben.

Wir machen uns gerade bei Mutter Natur äußerst unbeliebt. Zu den verstoßenen Kindern möchte ich nicht gehören, heute und in alle Ewigkeit nicht. Was andere zerstören, liegt nicht in meiner Verantwortung. Aber es ist meine Verantwortung, gegen Verantwortungslosigkeit und für bessere Lösungen aufzustehen, solange ich auf dieser Erde lebe.

Und ich gebe die utopische Vision von einer besseren Zukunft nicht auf. Wie John Lennon in seinem Song „Imagine“ sagte: …Ihr mögt mich einen Träumer nennen, aber ich bin nicht der Einzige. Ich hoffe, ihr werdet euch eines Tages unserem Traum anschließen und die Welt wird diesen Tag noch erleben…

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